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How does one learn to become a good DJ?

DJ Lola Alicia

The following are all helpful:

  • Develop a love for music, listen to as much as you can
  • Get yourself some DJ equipment to practice, practice, practice
  • Listen to lots of mixes from your favorite DJs, study the way they pace their sets, observe how they change the mood over time, etc.
  • Go out to clubs and watch great DJs in person – things are very different in a live setting on a big system, take note of how the room responds
  • Keep listening to more music and practicing, record your sets and listen back to them


The biggest misconception many people hold about DJing is that it is primarily a technical skill, i.e. that learning how to beatmatch, mix, and apply effects are the trickiest or most important parts.

In reality, DJing is mostly about knowing a ton of music inside out and being able to understand how to stitch…

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aufgelegt

am samstag war ich einer von vielen djs auf der soliparty im bethanien (ich bewarb). ich war der erste dj und somit berufen dazu, die masse auf die tanzfläche zu kriegen und es irgendwie anzustellen, dass sie da auch bleiben. das ist ja nicht so einfach. am frühen abend (22uhr). da sind ja alle noch steif. und befangen. und wählerisch. da kommen sie nur mal eben in den raum gucken. und weil er leer ist, gehen sie wieder. da muss man als dj hits spielen. die einen selbst schon langweilen. aber man MUSS. weil die leute sonst wieder gehen. nur ein unbekannter song – *schwupps* ist die tanzfläche leer. die zweite dj hatte es sooo einfach. die hat einfach alle meine hits nochmal gespielt und alle haben getanzt. wie verrückt. der raum war zum platzen voll. es hat von der decke getropft. aber es war ja auch schon 24uhr. da ist man dann betrunken. und locker. und hat alle schon begrüßt. da kann man dann auch tanzen. ich war frustriert. das hat keinen spaß gemacht. zu hause allein für mich ist das super gewesen den ganzen tag vorher eine vorauswahl zu treffen und zu tanzen und immer und immer wieder die gleichen tollen songs zu hören – zu denen dann samstag niemand getanzt hat. wieso macht ihr das, liebe leute? ihr wollt doch tanzen! woran liegt das, dass die ersten 1-2h so äääätzend zäh sind?


m_eine neuentdeckung und soli-party-ankündigung

vermutlich kennen einige_viele begeisterte personen elektronisch_tanzbarer musik flava d. mir ist flava d neu und ich leg das bald mal auf. am 6. april zum beispiel:

T/r/ans*/z/formation – queere Soliparty

Wir haben keine Lust auf Zweige*schlecht*lichkeitsscheisze und die daran hängenden Rollenklischees, Körpernormen und Beziehungszwänge. Sich diesen zu widersetzen ist eine alltägliche Anstrengung und die Utopie vom Ponyhof zu leben immer wieder eine Herausforderung. Um sich davon zwischendurch zu erholen, wollen wir gemeinsam feiern! 

Ab 20:00 Uhr gibt es einen Film zum Thema Trans* und danach wird getanzt mit elektronischer, popiger, hip hopiger Musik mit den DJ_anes Lotta Fux (Glitzer Electro), Pixi Pop (Glitza Pop), Cut Loose (Party Mashups/Booty Bass), madame adam (ElectroHipPop), electric monk (Synthpop, Hip Hop, 8bit) DJ*Zaenk (HipHop) und Very Serious (Queer Electro Pop).
Dazu gibt’s ~ leckere Soli-Cocktails ~ und ne Klamottenecke, in der mal wieder andere Persönlichkeitsfacetten entdeckt werden können.

Die Soli ist für die OP-Kosten einer Trans*person.

all genders welcome

Im New York 59 im Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin
(U1/U8 Kottbusser Tor oder U1 Görlitzer Bahnhof)

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*triggerwarnung*

“Dieser Track ist über meine beschissene von genitalistischen Sexismus und dessen sozialen Auswirkungen geprägte Pubertät in den 90s. Magersucht – die einzige Lösung eines stillen Protest gegen die systematische und totale Gewalt gesetzlicher und normativer Zuweisung eines falschen Geschlechts, die 24/7 mein Leben versaute.

Dragkingrolle und der regelmäßige Ausbruch daraus, nie ohne zwischenmenschliche Sanktionen, vom kollektiven Grinsen bis zum körperlichen Angriff, ein Drahtseilakt gegen die totale Vereinnahmung meines Lebens durch gewaltsam durchgesetzte heterosexistische Normen aus Tradition. Auch heute hat sich daran nichts geändert, ungezählt die Morde, Vergwaltigungen, Ausschlüsse und Benachteiligungen wie auch die Zahl derer, die sich deswegen das Leben nimmt, sowohl hier als auch in jeder Stadt jedem Land dieser genitalsexistischen Kotzwelt. Respekt an alle, die täglich wie ich gegen die Windmühlen der Dummheit und der Privilegierten kämpfen! Verbreitung erwünscht” steht bei youtube zu gleich folgendem video.

ich finde das video ziemlich heftig, weil es viele gewaltvolle bilder zeigt, weil die person darüber spricht/singt, dass sie sich selbst gewalt antut, weil das thema anorexie sachen in mir auslöst, weil das thema sexismus und geschlechtszuweisungen ein großes thema in meinem trans*leben ist,…

ich poste das video trotzdem. weil ich es stark und mutig und empowernd finde, dafür worte und bilder zu finden. weil ich es stark und mutig und empowernd finde, die alltäglichen beschissenen erfahrungen in die welt zu brüllen. weil ich es stark und mutig und empowernd finde, den strukturellen diskriminierungsmist zu benennen und öffentlich zu machen. ich ziehe meinen hut (metaphorisch).


ein anfang

also, ich mag ja popmusik. ich mag auch rap, elektronische musik, punk, riot grrrl, emocore, rockmusik, klassik, house, techno, und so weiter – ihr seht, es wird abwechslungsreich – aber richtig richtig gut ist popmusik, weil ich da mitsingen kann, weil die melodien so schön einfach sind und gute laune machen und als ohrwurm in der u-bahn gesummt mir oft über den grauen stadtalltag helfen.

momentan höre ich am allerliebsten Aşa. bei youtube gibt es eine tolle playlist wobei einige songs natürlich in deutschland nicht hörbar sind. ich mag Aşa weil ihre musik eine wundervolle mischung aus schnulzigen texten über liebe und gute-laune-texten über das leben an sich sowie texten mit ernsthaften politischen inhalten ist, die sie sowohl in englisch als auch in yoruba singt. mein gute-laune-favorit: why can’t we.